SubLess SubLess
Funktionen So funktioniert's Ratgeber Support
English Türkçe Deutsch Français Español Italiano Português Nederlands 日本語 한국어 中文 Русский
Herunterladen
SubLess › Günstigere Alternativen › Spotify

Günstigere Alternativen zu Spotify 2026 (Preisvergleich)

Aktualisiert 9. September 2026 · 5 Min. Lesezeit · Von SubLess-Team

Kurze Antwort

Spotify Premium kostet in Deutschland ungefähr so viel wie Apple Music, YouTube Music, Tidal, Deezer und Amazon Music Unlimited. Der Wechsel allein spart also kaum etwas. Die größeren Ersparnisse sind strukturell: Apple Music steckt in Apple One, YouTube Music in YouTube Premium, Amazon Music ist für Prime-Mitglieder günstiger, und der Familientarif jedes Anbieters kostet pro Kopf weniger als zwei Einzeltarife. Ihre Playlists ziehen in Minuten mit einer Transfer-App um, der Wechsel kostet also nur einen Nachmittag.

In dieser Anleitung
  1. Spotify und seine Alternativen im Vergleich
  2. Welche Alternative zu welchem Hörer passt
  3. Die Tarife, die den Preis wirklich senken
  4. Die kostenlosen Stufen, ehrlich betrachtet
  5. Playlists mitnehmen
  6. Vor dem Wechsel: drei Prüfungen
  7. Häufige Fragen

Spotify und seine Alternativen im Vergleich

DienstEinstiegspreisAbrechnungPro Jahr
Spotify$11.99monatlich$144
Apple Music$10.99monatlich$132
YouTube Music$10.99monatlich$132
Tidal$10.99monatlich$132
Deezer$10.99monatlich$132
Amazon Music Unlimited$10.99monatlich$132

Preise der Standardtarife in US-Dollar, geprüft am 9. September 2026. Lokale Preise und Tarife weichen ab; die Links führen zu den aktuellen Preisseiten.

Welche Alternative zu welchem Hörer passt

Apple Music: wenn Sie ohnehin in Apples Welt leben

Lossless und räumliches Audio ohne Aufpreis, enge Verzahnung mit iPhone, Watch und HomePod, und enthalten im Apple-One-Paket zusammen mit iCloud+ und TV+. Zahlt Ihr Haushalt ohnehin für iCloud-Speicher, kann Apple One Apple Music im Vergleich zum getrennten Bezahlen fast kostenlos machen. Verzicht: keine kostenlose Stufe, und die algorithmischen Playlists liegen einen Schritt hinter Spotify.

YouTube Music: in YouTube Premium enthalten

Wer YouTube Premium bezahlt, hat YouTube Music Premium bereits und sollte Spotify heute kündigen. Einzeln kostet YouTube Music ungefähr so viel wie die anderen und hat einen einzigartigen Vorteil: der gesamte YouTube-Katalog an Live-Versionen, Coverversionen und unveröffentlichten Tracks steckt darin. Die kostenlose Stufe spielt auf Wunsch einzelne Titel mit Werbung, was Spotify Free auf dem Handy nicht tut.

Amazon Music Unlimited: der Prime-Rabatt

Prime-Mitglieder zahlen für Unlimited weniger, und mit einfachem Prime gibt es eine begrenzte, nur zufällig abspielbare Bibliothek gratis. Katalog und Qualität sind mit den anderen vergleichbar, die Apps etwas sperriger. Passt zu Prime-Haushalten, die den günstigsten Volldienst wollen.

Deezer und Tidal: Klangqualität und der Außenseiter

Tidal hat sich mit Hi-Fi-Audio einen Namen gemacht und zahlt Künstlern pro Stream mehr; preislich liegt es inzwischen wie alle anderen. Deezer hat eine solide kostenlose Stufe und den Empfehlungsfeed Flow. Beide sind vollwertige Ersatzlösungen; günstiger als der Rest ist im Standardtarif keiner von beiden.

Die Tarife, die den Preis wirklich senken

  • Familie: bis zu sechs Konten an einer Adresse für deutlich weniger als den doppelten Einzelpreis. Zwei Personen mit Einzeltarifen zahlen erheblich zu viel.
  • Duo (Spotify) und ähnliche Zweipersonentarife: für genau zwei günstiger als Familie.
  • Student: bei allen Anbietern mit jährlicher Bestätigung etwa der halbe Preis.
  • Pakete: Apple One, YouTube Premium und Amazon Prime enthalten jeweils einen Musikdienst. Wer eines davon bezahlt, besitzt vielleicht schon einen Spotify-Ersatz.
  • Jahreszahlung: manche Dienste und Länder bieten zwölf Monate zum Preis von zehn. Vor der nächsten Monatsverlängerung die Tarifseite prüfen.

Die kostenlosen Stufen, ehrlich betrachtet

Spotify Free bedeutet auf dem Handy Werbung, für die meisten Playlists nur Zufallswiedergabe und keine Downloads; am Computer spielt es auf Wunsch mit Werbung. YouTube Music kostenlos spielt alles auf Wunsch mit Werbung, hört aber auf, wenn der Bildschirm sperrt. Deezer kostenlos ähnelt Spotify. Amazon Music mit Prime spielt einen großen, aber begrenzten Katalog im Zufallsmodus. Keine davon ist Premium, und alle reichen zum Nebenbeihören. Wer meist dieselben Playlists in der Küche laufen lässt, sollte einen Monat auf Free testen, bevor er irgendwem Geld gibt.

Playlists mitnehmen

Das ist der Teil, der Menschen bei Spotify hält, und er dauert etwa zehn Minuten. Transferdienste wie SongShift (iPhone), Soundiiz und TuneMyMusic verbinden sich mit beiden Konten und kopieren Playlists, Lieblingssongs und Alben. Die kostenlosen Versionen schaffen ein paar Playlists auf einmal, die bezahlten alles für ein paar Euro. Eine Handvoll Titel passt wegen Katalogunterschieden nicht; das Werkzeug listet sie auf, damit Sie nachhelfen können.

Danach Spotify am Tag vor dem Verlängerungsdatum kündigen: Spotify Premium kündigen. Ihre Spotify-Playlists bleiben im Free-Konto, es geht also nichts verloren, falls der neue Dienst enttäuscht.

Vor dem Wechsel: drei Prüfungen

  • Wer ist sonst noch in Ihrem Tarif? Mitglieder eines Familientarifs verlieren Premium, wenn der Manager kündigt. Alle am selben Tag umziehen.
  • Podcasts. Spotifys exklusive Shows bleiben exklusiv; die meisten anderen laufen überall. Prüfen Sie die drei, die Sie am häufigsten hören.
  • Geräte. Spotify Connect auf Lautsprechern, im Auto und auf Konsolen ist am weitesten verbreitet; Apple Music und YouTube Music decken auf ihren eigenen Plattformen fast dasselbe ab. Testen Sie Ihr Auto, bevor Sie sich festlegen.

Häufige Fragen

Was ist die günstigste Alternative zu Spotify Premium?

In den Standardtarifen liegen Apple Music, YouTube Music, Tidal, Deezer und Amazon Music Unlimited alle etwa auf Spotify-Niveau. Wirklich günstig wird es strukturell: YouTube Music in YouTube Premium, Apple Music in Apple One, der Prime-Rabatt bei Amazon Music sowie Familien- oder Studententarife bei jedem Anbieter.

Ist Apple Music günstiger als Spotify?

Im Einzeltarif liegen sie nah beieinander, und deutlich günstiger wird es, wenn Sie ohnehin für iCloud oder Apple TV+ zahlen, weil Apple One sie bündelt. Apple Music enthält zudem verlustfreies Audio ohne Aufpreis.

Kann ich meine Spotify-Playlists zu einem anderen Dienst mitnehmen?

Ja. Transfer-Tools wie SongShift, Soundiiz und TuneMyMusic kopieren Playlists, Lieblingssongs und Alben in Minuten zwischen Diensten. Ein paar Titel passen nicht; die Tools zeigen Ihnen welche.

Ist YouTube Music in YouTube Premium enthalten?

Ja. YouTube Premium enthält YouTube Music Premium ohne Aufpreis. Wer YouTube Premium und Spotify bezahlt, bezahlt zwei Musikdienste.

Reicht Spotify Free aus?

Zum Nebenbeihören am Computer ja: dort spielt es auf Wunsch mit Werbung. Auf dem Handy sind die meisten Playlists nur zufällig abspielbar und Downloads fehlen, und genau daran scheitern die meisten.

Verwandte Anleitungen

Spotify kündigenGibt es bei Spotify eine Rückerstattung?

Nie wieder für ein vergessenes Abo zahlen

SubLess listet jedes Abo, das Sie bezahlen, erinnert Sie vor jeder Verlängerung und hält die Kündigungsschritte für 151 Dienste an einem Ort bereit. Kostenlos für bis zu 5 Abos.

SubLess im App Store laden

Quellen

  • Spotify Premium Tarife
  • Apple Music Tarife
  • YouTube Music Premium
  • Amazon Music Unlimited
  • Deezer
  • Tidal

Schritte geprüft am 9. September 2026. Menüs ändern sich gelegentlich; sieht etwas anders aus, ist die oben verlinkte offizielle Seite immer aktuell.

← Alle Alternativen-Vergleiche
SubLess SubLess
by MessAgency
Datenschutz Nutzungsbedingungen Support Kontakt Über uns Abos kündigen Rückerstattungen Günstigere Alternativen Blog Instagram
© 2026 SubLess. Alle Rechte vorbehalten.
Adresse: Porto, Portugal · +351 914 428 509 · Zuletzt aktualisiert: 2026-07-30